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SoVD macht sich zum Erfüllungsgehilfen

CDU steht unmissverständlich zur Inklusion

Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Max Matthiesen, weist die Unterstellung des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen zurück, die CDU wolle einen Rückschritt bei der Inklusion. „Ich weiß nicht, wie oft wir es noch sagen müssen, damit es auch der letzte Verbandsfunktionär versteht: Die CDU steht unmiss- verständlich zur Durchsetzung der Inklusion in allen Bereichen der Gesellschaft. Offensichtlich ist aber noch nicht überall angekommen, welches Chaos die rot-grüne Landesregierung bei der Umsetzung von Inklusion an niedersächsischen Schulen angerichtet hat. Inklusiv wird eine Gesellschaft nicht allein dadurch, dass man sie so nennt. Wir müssen endlich das Kindeswohl in den Mittelpunkt rücken sowie das erforderliche Personal und die nötige Ausstattung bereitstellen. Um die Bedarfe landesweit festzustellen, brauchen alle Beteiligten eine kurze Atempause.“ Mit Blick auf die heute vorgestellte Resolution des Sozialverbandes sagt Matthiesen, der Verband lasse sich offenbar von der SPD für ihre Wahlkampfzwecke instrumentalisieren. „Statt mit uns zu sprechen, um mögliche Vorbehalte auszuräumen und konstruktiv am Gelingen der Inklusion zu arbeiten, verbreitet der SoVD Falschnachrichten. Er macht sich damit zum Erfüllungsgehilfen einer durchsichtigen SPD-Kampagne. Der Sozialverband sollte diese eindeutige Parteinahme dringend überdenken und für sich klären, wie er sich eine Zusammenarbeit mit der CDU-Landtagsfraktion künftig vorstellt.“

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